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KI-Strategie

Wissen, wo KI sich lohnt – bevor Geld fliesst.

Eine KI-Strategie beantwortet für die Geschäftsleitung drei Fragen: Wo lohnt sich KI bei uns? Was müssen wir zuerst ordnen? Welche Regeln gelten? Das Ergebnis ist eine Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsleitung. Weil ich sie danach auch umsetze, steht darin nur, was sich bauen lässt.

44 Aussagen, rund 10 bis 15 Minuten, ohne Anmeldung – am Ende steht ein Reifegrad-Profil Ihrer Organisation.

Anthony Smith in Sakko und Hemd an einem Holztisch, die Hände verschränkt

01 Worum es geht

Viele Organisationen haben KI ausprobiert: Einzelne nutzen einen Chatbot, ein Pilot läuft, Anbieter klopfen an. Was fehlt, ist der Überblick – welche Vorhaben sich lohnen, in welcher Reihenfolge, und was es dafür in Daten, Abläufen und Verantwortung braucht.

Eine gute KI-Strategie entsteht nicht in einem abgetrennten Kompetenzzentrum, sondern mit den Menschen, die die Arbeit kennen. Deshalb beginne ich bei Ihren Abläufen, nicht bei der Technik.

Strategie, Organisation und Technik zugleich

Eine KI-Strategie beginnt bei der Strategie der Organisation. Welche Ziele gelten? Welche Entwicklungen zeichnen sich im Markt oder im politischen Auftrag ab? Welche Fähigkeiten braucht die Organisation in einigen Jahren, und was verändert KI am Geschäftsmodell oder an der Leistung? Daraus folgt, was KI leisten soll, nicht umgekehrt.

Ebenso wichtig ist, wie die Organisation arbeitet. Ein häufiges Muster: Die IT soll «das Datenproblem lösen». Gute Daten entstehen aber dort, wo die Abläufe gelebt werden, und kein KI-Sprachmodell rettet einen Ablauf, den niemand geordnet hat. Deshalb betrachte ich drei Ebenen zusammen: was die Organisation erreichen will, wie sie arbeitet (Abläufe, Daten, Kultur) und welche Technik das tragen soll. Die Ziele wirken von oben auf die Vorhaben, Probleme und Chancen aus dem Alltag von unten. Diese Sicht stammt aus meiner Zeit als Enterprise Architect bei SBB und BLS und als Leiter Digitale Transformation der BLS.

Zuerst Übersicht über die Vorhaben

Wer KI einführt, hat selten zu wenige Ideen, sondern zu viele gleichzeitig. Bevor ein neues Vorhaben dazukommt, lohnt sich der Blick auf alle: Ziele, Aufwand, Abhängigkeiten, Nutzen – vergleichbar erfasst, damit die Geschäftsleitung auf einer Grundlage entscheidet statt nach der lautesten Stimme. Dafür gibt es das Projektportfolio-Management.

Neue Leistungen mit KI

KI verändert nicht nur Abläufe, sondern auch, was eine Organisation anbieten kann: eine Dienstleistung, die es bisher nicht gab, eine Beratung, die schneller antwortet, ein Geschäftsmodell, das sich neu rechnet. Solche Ideen prüfe ich wie bei einem Startup – mit den künftigen Kundinnen und Kunden und an einem einfachen Prototyp, bevor investiert wird. Die methodische Grundlage dafür ist mein Executive MBA in Innovative Business Creation, erprobt an über 50 begleiteten Startups und in eigenen Firmen. Sie ist auch Stoff des CAS Innovation & Business Design, das ich an der Berner Fachhochschule mitleite.

Veränderung, die von innen getragen wird

Eine Strategie entsteht im kleinen Kreis; getragen wird sie von allen. Deshalb gehören zu jedem Fahrplan Menschen, die vorangehen, regelmässiger Austausch im Team und kleine Experimente vor grossen Beschaffungen: Mitarbeitende entwickeln ihre künftigen Abläufe selbst, an einem Prototyp, und wollen danach nicht mehr zurück.

Für die Verwaltung

Verwaltungen arbeiten unter Rahmenbedingungen, die es so anderswo nicht gibt: Vorgaben der eigenen Informatik, Datenschutz und Öffentlichkeitsprinzip, Beschaffungsrecht, politische Gremien – und Mitarbeitende, die mitgehen müssen. Diese Rahmenbedingungen kenne ich aus Mandaten in Kantonen, Städten und Gemeinden besonders gut (Referenzen). Meine Arbeit dort ist meist Transformation: beraten, Projekte leiten, Veränderung begleiten – nach HERMES, wo es vorgegeben ist. Und oft geht es um Beteiligung: Mit Decidim reden Bürgerinnen und Bürger oder Mitarbeitende bei Entscheidungen mit.

02 Gesamtbild

Wie Ziele, Abläufe und Technik einander bedingen.

Die Übersicht aus meiner Arbeit zur digitalen Transformation: Die Strategie gibt Ziele und Fähigkeiten vor, aus dem Alltag kommen Probleme, Chancen und Anforderungen. Beides trifft sich im Portfolio der Vorhaben.

Systemische Zusammenhänge zur Steuerung der digitalen Transformation einer OrganisationStrategische Ebene: Strategische Planung, dann Unternehmensbewertung und Trendanalyse, dann Geschäftsfähigkeiten heute und im Jahr X, dann Geschäftsmodell mit Schlüsselfähigkeiten. Von oben wirken Ziele und Geschäftsfähigkeiten auf das Projektportfolio. Organisatorische Ebene: Kulturelle Änderungen, Aufbauorganisation und Fähigkeiten, Geschäftsprozesse, Geschäftsdaten; im Zentrum das Projektportfolio mit Kosten und Nutzen und eine Roadmap mit Massnahmen. Von unten wirken Probleme, Chancen, Anforderungen. Technologische Ebene: von der Ist-IT-Architektur zur Soll-IT-Architektur.STRATEGISCHEEBENE ORGANISATORISCHEEBENE TECHNOLOGISCHEEBENE StrategischePlanung bildet den strategischenRahmen, auch um Trendszu beobachten Unternehmensbewertungund Trendanalyse Strategie und Trendsführen zu neuenGeschäftsfähigkeiten Geschäftsfähigkeitenheute und im Jahr X Schlüsselfähigkeitenwerden Teil desGeschäftsmodells Geschäftsmodell mitSchlüsselfähigkeiten Top-down-Treiber ZieleGeschäftsfähigkeiten KulturelleÄnderungen Aufbauorganisationund Fähigkeiten Geschäftsprozesse Geschäftsdaten Projektportfoliomit Kosten und NutzenRoadmap mit MassnahmenM1M2M3M4heuteheute + 1heute + n Bottom-up-Treiber ProblemeChancenAnforderungen Ist-IT-Architektur Soll-IT-Architektur Systemische Zusammenhänge zur Steuerung der digitalen Transformation einer OrganisationStrategische Ebene: Strategische Planung, dann Unternehmensbewertung und Trendanalyse, dann Geschäftsfähigkeiten heute und im Jahr X, dann Geschäftsmodell mit Schlüsselfähigkeiten. Von oben wirken Ziele und Geschäftsfähigkeiten auf das Projektportfolio. Organisatorische Ebene: Kulturelle Änderungen, Aufbauorganisation und Fähigkeiten, Geschäftsprozesse, Geschäftsdaten; im Zentrum das Projektportfolio mit Kosten und Nutzen und eine Roadmap mit Massnahmen. Von unten wirken Probleme, Chancen, Anforderungen. Technologische Ebene: von der Ist-IT-Architektur zur Soll-IT-Architektur.STRATEGISCHEEBENE StrategischePlanung bildet den strategischenRahmen, auch um Trendszu beobachten Unternehmensbewertungund Trendanalyse Strategie und Trendsführen zu neuenGeschäftsfähigkeiten Geschäftsfähigkeitenheute und im Jahr X Schlüsselfähigkeitenwerden Teil desGeschäftsmodells Geschäftsmodell mitSchlüsselfähigkeiten ORGANISATORISCHEEBENE Top-down-Treiber ZieleGeschäftsfähigkeiten Projektportfoliomit Kosten und NutzenRoadmap mit MassnahmenM1M2M3M4heuteheute + 1heute + n KulturelleÄnderungen Aufbauorganisationund Fähigkeiten Geschäftsprozesse Geschäftsdaten Bottom-up-Treiber ProblemeChancenAnforderungen TECHNOLOGISCHEEBENE Ist-IT-Architektur Soll-IT-Architektur
Systemische Zusammenhänge zur Steuerung der digitalen Transformation einer Organisation InnoSmith GmbH, CC BY-SA 4.0

03 Vorgehen

So gehen wir vor.

  1. Schritt 1

    Standortbestimmung

    Gespräche mit Geschäftsleitung und Fachleuten: Wo steht die Organisation, wo geht heute Zeit verloren, welche Daten liegen wo?

  2. Schritt 2

    Chancen bewerten

    Mögliche Einsätze nach Nutzen, Aufwand und Risiko ordnen. Was sich nicht rechnet, wird ausdrücklich gestrichen.

  3. Schritt 3

    Voraussetzungen klären

    Welche Abläufe und Daten zuerst geordnet werden müssen und welche Regeln für Datenschutz und Verantwortung gelten.

  4. Schritt 4

    Fahrplan

    Eine priorisierte Abfolge mit Kostenrahmen, über die die Geschäftsleitung entscheiden kann.

Ergebnis

Eine Entscheidungsgrundlage mit priorisierten Vorhaben, Kostenrahmen und Regeln für den Einsatz von KI – kurz genug, dass sie gelesen wird.

CHF 250 pro Stunde, exkl. MwSt., mit einem Kostendach, das wir vor Beginn vereinbaren.

Konditionen

04 Methode

Wie gestalten wir eine öffentliche Leistung vom Nutzen her?

Für die Verwaltung habe ich das Business Model Canvas für den gesetzlichen Auftrag weitergedacht – ein Werkzeug, das ich vor allem in Mandaten der öffentlichen Verwaltung einsetze.

Der Public Service Model Canvas mit den Feldern gesetzlicher Auftrag, Schlüssel-Aktivitäten, Wertversprechen, Kontaktpunkte, Kundensegmente, Kosten und Nutzen.

Public Service Model Canvas

Eine Verwaltung hat einen gesetzlichen Auftrag statt eines Marktes und interne Kundschaft neben der externen. Der Canvas nimmt beides auf – das Business Model Canvas tut es nicht.

Eine Seite im Querformat, dazu ein Whitepaper mit 16 Seiten · frei erhältlich unter CC BY-SA 4.0

Public Service Model Canvas ansehen und herunterladen

05 Für wen

Für wen es passt.

  • Geschäftsleitungen von KMU, die wissen, dass KI etwas verändert, aber nicht, wo sie anfangen sollen.
  • Treuhand- und Finanzdienstleister, deren Daten vertraulich sind und bleiben müssen.
  • Verwaltungen, die ein Digitalisierungsvorhaben planen und die Veränderung begleitet haben wollen.

06 Kundenstimmen

Anthony begleitet das Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern im Rahmen der digitalen Transformation. Dabei versteht er es, umsichtig auf die Kundenbedürfnisse einzugehen und konsequent die gesteckten Ziele zu verfolgen. Anthony kann jederzeit auf Erfahrung und Methodenkompetenz zurückgreifen und so den Transformationsprozess zusammen mit uns integral vorantreiben. Wir schätzen besonders, dass durch die systemische Herangehensweise ein Teil seiner Erfahrung auch nachhaltig in unserer Organisation verankert bleibt.

Stephan Lanter Stephan Lanter Leiter Bauprojektmanagement, Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern

Wir haben Anthony als Innovationstreiber Digitale Medien bei uns im Mandat eingestellt. Seine Vorgehensweise war jederzeit fokussiert und strategisch. Es gelang ihm in kurzer Zeit unsere geschäftlichen Anforderungen in idealer Weise mit den zukünftigen IT-Herausforderungen zusammen zu führen. In dieser Phase wurde die Organisation validiert, die Soll-Architektur und das IT-Projektportfolio entwickelt und strategische Projekte wurden aufgegleist. Wir sehen ihn als kompetenten Berater in Märkten mit komplexem IT-Umfeld, welcher über eine gut strukturierte und pragmatische Vorgehensweise verfügt. Wir können ihn jederzeit empfehlen.

Daniel Troxler Daniel Troxler CEO bei Ast & Fischer AG

08 Fragen

Häufige Fragen.

Was kostet uns eine KI-Strategie?

Abgerechnet wird nach Aufwand zu CHF 250 pro Stunde, exkl. MwSt., mit einem Kostendach, das wir vorher vereinbaren. Wie hoch es ist, hängt vor allem vom Ziel und vom Ambitionsniveau ab, also ob ein erster Überblick oder ein Fahrplan für die ganze Organisation entstehen soll, und von der Ausgangslage: wie geordnet Abläufe und Daten schon sind und wie viele Bereiche mitreden. Im Erstgespräch nenne ich eine Grössenordnung.

Brauchen wir zuerst eine Strategie, bevor wir etwas bauen?

Nicht immer. Oft ist ein erster, kleiner Einsatz der beste Weg, die Strategie zu schärfen. Wichtig ist, dass er in eine Richtung zeigt, die zur Organisation passt.

Unsere Daten sind vertraulich. Können wir KI trotzdem einsetzen?

Welche Daten wohin dürfen, ist Teil der Strategie. Wo es nötig ist, bleiben sie im Haus: Es gibt KI-Sprachmodelle, die auf eigener Hardware laufen.

Können Sie uns helfen, mit KI ein neues Angebot zu entwickeln?

Ja. Wir klären, für wen das Angebot einen Nutzen hat und wie es sich trägt, und prüfen die wichtigsten Annahmen an einem einfachen Prototyp mit echten Kundinnen und Kunden – bevor gebaut wird, was niemand braucht.

Wir haben schon eine Offerte eines Anbieters. Lohnt sich trotzdem ein Gespräch?

Ja, als Zweitmeinung. Ich prüfe Offerte, Anbieter oder Strategie auf Nutzen, Risiken und versteckte Abhängigkeiten – ein kleiner, klar begrenzter Auftrag.

Wir sind eine Verwaltung und arbeiten nach HERMES. Passt das?

Ja. Mit HERMES und mit agilen Methoden arbeite ich seit über 25 Jahren. Wo HERMES vorgegeben ist, arbeite ich danach; sonst agil. Das Vorgehen richtet sich nach Ihrer Projektmethodik, nicht umgekehrt.

Unterstützen Sie uns bei einer öffentlichen Ausschreibung?

Ja – bei der Konzeption, beim Pflichtenheft und bei der Evaluation der Angebote.

→ Termin

Wo fangen Sie an?

Das klären wir im ersten Gespräch: worum es geht, was ein gutes Ergebnis wäre und ob wir zusammenpassen. 45 Minuten, kostenlos, per Teams oder Telefon.

Lieber zuerst allein einschätzen? Zum Selbsttest ↗  – 44 Aussagen, rund 10 bis 15 Minuten, ohne Anmeldung.

Anthony Smith auf einer beleuchteten Treppe