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InnoSmith GmbHStrategie · Lösungen · Kompetenz

KI-Strategie, die läuft. Gemeinsam entwickelt und umgesetzt, bis sie im Alltag trägt.

Für KMU, Treuhand- und Finanzdienstleister sowie Verwaltungen: Ich entwickle die Strategie mit Ihnen und setze sie auch um – zusammen mit Ihren Fachleuten und Ihrer IT. Mit KI-Agenten, die Arbeit abnehmen und Ihnen die Entscheidung lassen, und wo nötig mit KI, die Ihre Daten im Haus behält.

Seit 2019 mit der InnoSmith GmbH in Mandaten für Unternehmen und Verwaltungen, mit eigenen KI-Lösungen im täglichen Einsatz. Davor Leiter Digitale Transformation der BLS. Heute zudem Co-Leiter zweier CAS an der Berner Fachhochschule.

Anthony Smith, Gründer der InnoSmith GmbH
Anthony Smith Gründer und Inhaber, Spiegel bei Bern

01 Für wen

Für wen ich arbeite.

  1. KMU

    Wo anfangen – und wie weiter?

    Ohne eigene KI-Abteilung braucht es jemanden, der Prioritäten setzt und dranbleibt. Ich kläre mit Ihnen, welche Vorhaben sich rechnen, setze sie nacheinander um und begleite sie, bis sie im Alltag laufen. Liegt schon eine Offerte vor, prüfe ich sie als Zweitmeinung.

    Wie eine KI-Strategie entsteht
  2. Treuhand und Finanz

    Vertrauliche Daten, Zahlen, die stimmen müssen.

    Mandantendaten gehören nicht in eine fremde Cloud. Darum laufen meine Lösungen für diese Branche wo nötig auf eigener Hardware, und was die Maschine vorschlägt, gibt ein Mensch frei – vom KI-Arbeitsplatz für das Treuhandbüro über das Prüfen von Lieferantenrechnungen, Kontoblättern und Steuerdokumenten bis zum Anonymisieren vertraulicher Unterlagen.

    Lösungen für Treuhand und Finanz
  3. Verwaltung

    Veränderung, die in der Organisation ankommt.

    In Kantonen, Städten und Gemeinden leite und begleite ich Transformations- und Digitalisierungsvorhaben: Beratung, Projektleitung, Change Management und, wo es gefragt ist, die Vorbereitung einer Ausschreibung. Dazu kommt digitale Beteiligung mit Decidim. KI ist dabei ein Werkzeug unter mehreren, nicht der Zweck.

    Arbeit für Kantone, Städte und Gemeinden

02 Werdegang

Vom Code bis zur Geschäfts­leitung.

KI einzuführen ist eine strategische, eine organisatorische und eine technische Aufgabe zugleich – und keine davon ist nach einem Gespräch erledigt. Meist teilen sich mehrere Leute die Arbeit: jemand berät die Geschäftsleitung, jemand begleitet die Veränderung, jemand baut die Lösung. Ich habe alle drei Rollen über Jahre ausgefüllt – als Enterprise Architect, als Leiter Digitale Transformation und heute in eigenen KI-Lösungen. So bleibt über das ganze Vorhaben dieselbe Person verantwortlich, und Ihre IT hat ein Gegenüber, das ihre Sprache spricht.

  1. 1999–2005 Technik

    Eigene Softwarefirma

    Geschäftsführer und Softwareentwickler der MATRICS Consult. Ingenieur FH Informatik.

  2. 2003–2008 Architektur

    Software- und Datenbankarchitekt

    Bei Puzzle ITC: Software und Datenbanken für Kundenprojekte entworfen.

  3. 2008–2010 Architektur

    Senior Enterprise Architect

    Bei der SBB, auch als Software Architect: die Gesamtsicht über Anwendungen, Daten und Abläufe eines Grossunternehmens.

  4. 2011–2018 Führung

    Leiter Digitale Transformation

    Bei der BLS mit rund 3'000 Mitarbeitenden: bis 2014 Senior Enterprise Architect, danach Leiter Digitale Transformation.

  5. seit 2019 Beratung und KI

    Gründer der InnoSmith GmbH

    Berater und Projektleiter für Verwaltungen, KMU und NGOs – und wieder selbst am Code. Über 50 Startups begleitet, als Präsident der Startup Academy Bern (2019–2022) und Innovation Coach bei be-advanced (2020–2024).

  6. seit 2019 Lehre

    Dozent und Co-Leiter an Fachhochschulen

    Ab 2019 Dozent an der FHNW für die Validierung von Geschäftsmodellen am Markt, 2022 bis 2024 an der BFH für nachhaltige Unternehmensentwicklung. Seit 2025 Co-Leiter und Hauptdozent zweier CAS, die ich mit aufgebaut habe.

Anthony Smith in Sakko, Hemd und Jeans in einem Treppenhaus aus Beton, von oben fotografiert Bildschirm mit Programmcode in einer Entwicklungsumgebung, davor unscharf Anthony Smith

03 Ausgangslage

Angefangen haben viele. Angekommen sind wenige.

57%

der Schweizer Unternehmen setzen KI ein.

18%

von ihnen nutzen KI tiefgreifend. Die meisten bleiben bei Grundlegendem.

Die Lücke liegt zwischen dem ersten Versuch und dem Alltag. Dort setze ich an: bei einem Ablauf, den Ihre Leute kennen – nicht bei einem Werkzeug, das jemand ausprobiert hat.

Quelle: Studie von Strand Partners im Auftrag von AWS, 1000 Führungskräfte; berichtet von der Netzwoche am 31.08.2026. Mehr dazu im Lagebild KI Schweiz.

04 Selbsttest

Wo steht Ihre Organisation bei Digitalisierung und KI?

Der ReifeKompass baut auf öffentlichen Reifegradmodellen auf: dem Digitalcheck Mittelstand von Mittelstand-Digital und der Universität Potsdam, abgeleitet aus 94 bestehenden Modellen, einer eigenen Fassung, die ich für die öffentliche Verwaltung auf Grundlage ihrer Digitalstrategien entwickelt habe, und dem KI-Stufenmodell des MIT CISR. Daraus habe ich 44 Aussagen gemacht, die Sie in 10 bis 15 Minuten beantworten – frei zugänglich, ohne Anmeldung. Am Ende steht Ihr Profil: Digitalreife in fünf Stufen, KI-Reife in vier.

Selbsttest starten

44 Aussagen, rund 10 bis 15 Minuten, ohne Anmeldung.

06 Agenten mit Leitplanken

KI, die mitarbeitet – unter Ihrer Aufsicht.

Vier Grundsätze, nach denen meine Lösungen gebaut sind. Nicht als Versprechen, sondern als Bauweise: Sie stecken in der Software, nicht im guten Willen eines KI-Sprachmodells.

  1. 01

    Sie geben frei, bevor etwas nach aussen geht.

    Keine E-Mail, keine Offerte, keine Buchung verlässt das Haus ohne Ihre Freigabe. Der Agent bereitet vor, Sie entscheiden.

  2. 02

    Vertrauliche Daten bleiben bei Ihnen im Haus.

    Was vertraulich ist, verarbeitet ein KI-Sprachmodell auf eigener Hardware – nicht in einer fremden Cloud.

  3. 03

    Zahlen werden gerechnet, nicht geraten.

    Umsatz, Stunden, offene Posten: Das KI-Sprachmodell formuliert, gerechnet wird mit geprüfter Software, die nicht schätzt.

  4. 04

    Jeder Schritt ist nachvollziehbar.

    Was ein Agent getan hat und warum, steht im Protokoll: prüfbar, auch für Revision und Aufsicht.

Wie viel eine KI bei einer bestimmten Aufgabe übernehmen soll, klären Sie mit dem AI Role Canvas, den ich dafür entwickelt habe – frei erhältlich.

07 KI-Lösungen

Was ich gebaut habe – und selbst jeden Tag nutze.

Der beste Beleg für KI, die trägt, ist KI, die läuft. Diese drei Lösungen arbeiten in meiner eigenen Firma, und auf ihnen baue ich für Kundinnen und Kunden auf.

Anthony Smith lächelnd hinter einem Bildschirm, im Hintergrund ein Fenster

01Arbeiten mit KI-Agenten

InnoSmith OS

Ein Arbeitsplatz, in dem KI Post, Aufgaben und Auswertungen vorbereitet – mit einem Sprachmodell, das bei Ihnen im Haus läuft

Post, Aufgaben, Rechnungen und Zahlen liegen in vielen Programmen, und die Administration frisst Stunden, die für Kundinnen und Kunden fehlen. Die meisten KI-Werkzeuge helfen daneben, nicht in diesen Programmen.

  • Posteingang

    E-Mails und Teams-Nachrichten sortieren sich selbst. Nach Regeln, die Sie festlegen, liegt eine Antwort als Entwurf bereit oder entsteht aus der Nachricht eine Aufgabe.

  • Aufgaben und Planung

    Eine Agenda nach Dringlichkeit, Projekttafeln, auf denen Kundinnen und Kunden nur ihr eigenes Projekt sehen, und Wiederkehrendes im Takt.

  • Aufträge an Agenten

    Recherchieren, Dokumente schreiben, Antworten vorbereiten: Sie weisen die Arbeit zu wie einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter.

  • Kundenrechnungen

    Der Monatslauf holt die Stunden aus der Zeiterfassung, prüft sie gegen die Verträge, legt die Rechnungen in der Buchhaltung an und schreibt die Begleitmail zur Freigabe.

  • Lieferantenrechnungen

    Belege prüfen, kontieren und verbuchen – mit InvoiceInsight eingebaut, samt Auswertungen und den Erneuerungen, bevor sie sich verlängern.

  • Zahlen

    Umsatz, offene Posten, Liquidität und Stunden – gerechnet aus Buchhaltung, Zeiterfassung und CRM, nicht geschätzt.

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02 Wissen und Signale

Signa

Weniger Nachrichten, die richtigen – mit Einordnung

Wer beruflich auf dem Laufenden bleiben muss, ertrinkt in Nachrichten – und verpasst trotzdem das eine, das für die eigene Firma zählt.

Signa ansehen

03 Finanzen und Administration

InvoiceInsight

Lieferantenrechnungen verbuchen – und sehen, wofür Ihr Geld geht

Die meisten Programme für Lieferantenrechnungen hören beim Verbuchen auf. Was die Belege über Ausgaben, Lizenzen und Abos verraten, bleibt ungenutzt – und Abos verlängern sich, bevor jemand kündigen konnte.

InvoiceInsight ansehen

Arbeitet mit Ihren Programmen

Angebunden wird, was Sie schon nutzen, im eigenen Haus wie in der Cloud. In meiner eigenen Firma sind das Microsoft 365, Bexio für die Buchhaltung, Toggl für die Zeit- und Leistungserfassung und Pipedrive für die Kundenbeziehungen (CRM). In Mandaten habe ich Dutzende weitere Fach- und Cloud-Programme eingeführt, verglichen und empfohlen. Sie wechseln nicht das Werkzeug, Sie bekommen Unterstützung darin.

Alle 16 KI-Lösungen ansehen

08 Kundenstimmen

Was Kundinnen und Kunden sagen.

Drei von 11 Stimmen aus Mandaten in Verwaltung, Unternehmen und Startups – im Wortlaut.

Augenhöhe auf allen Stufen

Anthony versteht es hervorragend die technischen wie auch die organisatorischen Aspekte im Rahmen von Projekten welche die digitale Transformation im Fokus haben zu initiieren, zu begleiten und erfolgreich abzuschliessen. Sein fachliches Wissen ergänzt er dabei mit hoher sozialer Kompetenz und schafft es somit auf allen Stufen der Unternehmung eine uneingeschränkte Akzeptanz zu haben, welche im Interesse der Ziele und deren raschen Umsetzung sehr wichtig sind.

Daniel Linder Daniel Linder Partner / Kundenberater bei Ast & Fischer AG

Schnell zu Lösungen

Im Rahmen unserer Zusammenarbeit bei re-useIT ist Anthony nicht nur mein Sparring Partner, sondern auch massgeblich an der Konzeption und Validierung des Geschäftsmodells beteiligt. Darüber hinaus hat er die Webseite samt Tools aufgebaut und automatisiert. Anthony beeindruckt mich durch seinen scharfen Verstand, seine Effektivität und seine Fähigkeit, unglaublich schnell Lösungen zu finden. Seine Verlässlichkeit und seine hohe Kompetenz im Bereich der digitalen Welt sind bewundernswert. Die Qualität seiner Arbeit ist stets auf einem hohen Niveau. Die Zusammenarbeit mit Anthony ist eine wahre Freude, da es menschlich einfach passt.

Blerim Rudhani Blerim Rudhani Head of re-useIT

Komplexes strukturieren

Mit Anthony haben wir einen kompetenten, zuverlässigen und professionellen Partner an der Seite, der uns in Themenstellungen rund um die Informationstechnologie und Digitalisierung unterstützt. Dank seiner breiten Branchenkenntnis sowie seiner hervorragenden Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu abstrahieren und zu strukturieren, schafft er die für uns notwendigen Entscheidungsgrundlagen und ermöglicht einen raschen Fortschritt im Thema.

Jürg Burri Jürg Burri CEO & Co-Gründer Rüedu AG

Alle 11 Stimmen und die Kundenliste ansehen

Logos von Kundinnen und Kunden: ADVIS, Ast & Fischer, bambit, be advanced, Berner Fachhochschule, CURAVIVA.CH, Energiestadt, EnFK, FHNW, Gemeinde Köniz, GSW Treuhand AG, Hauptstadtregion Schweiz, Kanton Bern, die Mobiliar, Mudiro, OekoWatt, Overpar Solutions, Puzzle ITC, re-use IT, ReCircle, Rüedu, Smart City Verein Bern, Stadt Bern, Stadt Luzern, Stadt Thun, Stadt Zürich, Startup Academy, Swiss Bankers, T+R, TransFair, Universität Bern Entrepreneurship Center, Wyss Academy for Nature, zebbra, ZID Zentrum für Innovation und Digitalisierung
Eine Auswahl aus Verwaltung, Bildung und Wirtschaft

09 Wissen

Was ich weitergebe.

Teilnehmende eines CAS an der Berner Fachhochschule schreiben an einem langen Tisch auf Karten, Anthony Smith steht im Hintergrund

Lagebild KI Schweiz · September 2026

KI ist verbreitet – verankert ist sie selten

  1. 01 Angefangen haben viele, angekommen sind wenige
  2. 02 KI kommt in die Software, die KMU schon haben
  3. 03 Die öffentliche Hand baut eigene KI
  4. 04 Agenten brauchen Grenzen, bevor sie handeln
  5. 05 KI-Kompetenz wird zur Anforderung

Erscheint gegen Ende jedes Monats.

Lagebild lesen

→ Termin

Wo fangen Sie an?

Das klären wir im ersten Gespräch: worum es geht, was ein gutes Ergebnis wäre und ob wir zusammenpassen. 45 Minuten, kostenlos, per Teams oder Telefon.

Lieber zuerst allein einschätzen? Zum Selbsttest ↗  – 44 Aussagen, rund 10 bis 15 Minuten, ohne Anmeldung.

Anthony Smith auf einer beleuchteten Treppe